Zeckenabwehr im Winter

Zeckenabwehr im Winter

Mit milden Wintern und neuen Zeckenarten, die selbst um den Gefrierpunkt noch aktiv sind,
kann man sich keine Pause mehr bei der Zeckenabwehr gönnen. Heute befassen wir uns mit
allen wichtigen Infos für die erweiterte Zeckenzeit und wie Sie Ihren Hund bei der Zeckenabwehr unterstützen können.

Zecken auf dem Vormarsch

Zecken sind erstaunlich zähe Kreaturen. Sie überstehen Temperaturen bis -12°C für 24
Stunden – und bei milderen Temperaturen verfallen sie einfach in ein Ruhestadium, bis es
wärmer wird. Anders die neue Buntzecke, die sich mittlerweile in Deutschland manifestiert
hat: Sie ist auch bei kälteren Temperaturen um 4°C noch aktiv. Zecken sind die wichtigsten
Krankheitsüberträger, deswegen ist es notwendig sich und seinen Hund vor ihrem Biss zu
schützen.

Wie Sie Ihren Hund im Winter bei der Zeckenabwehr unterstützen

Wer ganz sicher gehen möchte, der muss seinen Hund nach jedem Spaziergang akribisch
nach Zecken absuchen. Wer den Aufwand scheut und die Zecken sicher abschrecken
möchte, der sollte auf ein Präparat vom Tierarzt zurückgreifen – dazu liegen gesicherte
Erkenntnisse hinsichtlich der Wirksamkeit vor. Wenn man die chemischen Verbindungen
scheut, kann man andere Alternativen ausprobieren. Deren Wirksamkeit ist zwar nicht
wissenschaftlich bestätigt, aber viele Hundebesitzer berichten bei der Anwendung von einem
Effekt auf den Zeckenbefall ihres Tieres. In Frage kommen Bernsteinhalsbänder, oder
pflanzliche Öle wie Kokosöl und Schwarzkümmelöl.

Risikogebiete meiden

Es ist nicht überall gleich wahrscheinlich, auf Zecken zu treffen. Wenn man mit seinem Hund
beispielsweise auf viel genutzten Wegen unterwegs ist, senkt man das Risiko, Zecken
einzusammeln. In Laubhaufen dagegen halten sich Zecken gerne zur Winterruhe auf. Und
auch sonst gilt: wo selten jemand lang geht, ist die Chance höher, doch eine Zecke
mitzubringen.

Kommen Sie zeckenfrei durch den Winter!

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