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Die Gefahr für Hunde geht NICHT vom Coronavirus aus

Die Gefahr für unsere Hunde geht nicht vom Coronavirus aus

Das öffentliche Leben ist eingeschränkt, wer in Quarantäne ist, sitzt nun zuhause. Die aktuelle Situation fordert auch von Hundebesitzern kreative Lösungen. Was Sie unbedingt beachten müssen, erfahren Sie in diesem Artikel! Wer sich aktuell Sorgen um die Gesundheit seines Hundes macht, den kann man teilweise beruhigen. SARS-CoV-2 ist aktuellen Informationen zufolge nicht ansteckend für unsere Haustiere. Ein Hund, der in Hongkong schwach positiv getestet wurde, hatte vermutlich lediglich Viruspartikel seiner Besitzerin an der Schnauze, so wie sie in der Umgebung jedes Infizierten nachgewiesen werden können. Diese sind aber nicht in der Lage, sich im Hundeorganismus zu verbreiten. Auch wenn man den Kontakt des Hundes mit anderen Menschen genauso einschränken sollte, wie seinen eigenen: durch sein Haustier ist man definitiv nicht (!) stärker gefährdet.

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Die unterschätzte Gefahr

Eine ganz andere Gefahr für unsere Hunde lauert unsichtbar für uns: Übergewicht. So banal das klingt, desto mehr müssen geänderte Gewohnheiten sich in der Ration des Hundes wiederspiegeln. Schließlich beeinflusst Übergewicht maßgeblich die Entstehung bzw. den Verlauf von Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Arthrose und Allergien.

Änderung der Futtergewohnheiten

Wird die Bewegung eingeschränkt, sollte auch das Futter reduziert werden, denn der Hund verbraucht damit weniger Kalorien. Wer unkompliziert das Futter wechseln kann, kann auf Hundefutter mit wenig Kalorien und Fett umstellen. Vorsicht ist dabei geboten, denn nicht in jedem Futter, auf dem „light“ oder „fettreduziert“ steht, sind tatsächlich weniger Kalorien enthalten. Wessen Hund eine empfindliche Verdauung hat, oder wer endlich ein Futter gefunden hat, das der Hund verträgt, der kann auch einfach weniger füttern.

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Wieviel weniger Futter soll gefüttert werden?

Das kommt darauf an, wie die normale Situation ist und wie viel aktuell noch mit dem Hund unternommen wird. Wer mit seinem Hund normalerweise mehrere Stunden am Tag draußen ist und ihn jetzt nur noch für wenige Minuten pro Tag in den Garten lässt, der sollte die Ration etwa um 1/3 reduzieren. Z.B. von 600 Gramm auf 400 Gramm. Wenn man nur noch halb so viel Gassi geht, wie sonst, sollte man um 1/6 reduzieren, also von 600 Gramm auf 500 Gramm. Das hört sich nicht nach viel an, macht aber nach 14 Tagen einen großen Unterschied (in diesem Beispiel fast 1,5 kg Futter!). Zusätzlich sollten Sie Ihren Hund regelmäßig wiegen. Nur so können Sie einen langfristigen Trend beobachten und rechtzeitig gegensteuern.

Kommen Sie gesund durch die Corona-Zeit!

Dieser Artikel wurde von unserer Tierärztin verfasst, um Sie bestmöglich und fachlich akkurat zu informieren.

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