Dogorama Blogbeitrag

Dogorama – Mit diesen 4 Tipps schützt du dich vor Giftködern

Informiere Dich 

Auch wenn du deine Umgebung gut kennst, kannst du nie wissen, ob vielleicht nicht doch jemand etwas Giftiges unter dem Laub versteckt hat. Daher solltest du dich vor dem Spazierengehen über Giftköder-Meldungen informieren.

Am besten geht das per App, zum Beispiel mit Dogorama. Mit Dogorama bekommst du eine Push-Benachrichtigung auf dein Smartphone, wenn in deiner Nähe oder in der Nähe deines Wohnortes ein Giftköder gefunden wurde. Wenn du selbst einen Giftköder findest, kannst du diesen einstellen und damit andere Hundebesitzer warnen.

Wenn du so eine Meldung bekommst, heißt es: Augen offen halten! Meide am besten das Gebiet weiträumig, oft legen Hundehasser nicht nur einen Giftköder aus, sondern gleich mehrere.

Halte die Augen offen

Du solltest deinen Hund beim Spazierengehen immer im Blick behalten, nur so kannst du im Notfall einschreiten oder Hilfe rufen.

Schnüffelt er nur oder frisst er gerade etwas? Das ist nicht immer so leicht zu sagen. Beobachte deinen Hund und ruf ihn im Zweifel lieber zurück.

Dein Hund hat etwas Verdächtiges gefressen? Jetzt heißt es: Detektiv spielen! Schau dir die Umgebung genau an, vielleicht liegt noch etwas herum. Packe am besten alles, was du findest, in einen Kotbeutel und geh damit zum nächsten Tierarzt. Berichte ihm von dem Vorfall und zeig ihm die Reste, die du gefunden hast. Im besten Fall gibt er Entwarnung und du kommst mit dem Schrecken davon.

Giftköder erkennen

Nicht alles, was auf dem Boden liegt, ist gleich ein Giftköder. Auch nicht jedes Stück Fleisch muss gleich vergiftet sein. Natürlich bekommt man als Hundehalter schnell Panik, wenn der eigene Hund etwas auf der Straße findet und frisst. Aber Panik ist hier vollkommen falsch. Du musst ruhig bleiben. Nur so behältst du einen klaren Kopf und kannst im Ernstfall richtig reagieren.

Schau dir die Stelle an, an der dein Hund etwas aufgenommen hat. Liegen noch Reste davon herum, sammel sie ein. Daran kann man später feststellen, um welches Gift oder welche Fremdkörper es sich handelt.

Schau dir die Schnauze deines Hundes genau an. Blutet sie, ist sie vielleicht blau oder rosa verschmiert, schäumt er sogar, dann solltest du umgehend den nächsten Tierarzt aufsuchen und ihm genau erzählen, was vorgefallen ist. Je eher man eine Vergiftung oder innere Verletzung durch einen gefressenen Köder behandelt, desto größer ist die Chance, dass dein Hund das alles unbeschadet übersteht.

Bei Nahrung mit rosa oder blauen Punkten solltest du besonders wachsam sein. Dabei handelt es sich meistens um Rattengift, das schnell und qualvoll zum Tod führt. Bei Rattengift solltest du keine Minute verlieren: Dieses stört die Blutgerinnung durch Hemmung der Vitamin-K-Synthese in der Leber. Dadurch verblutet der Hund quasi innerlich.

Trainiere Deinen Hund

Das sagt sich natürlich einfacher, als es ist. Hinter Giftköder-Training steckt monate-, wenn nicht sogar jahrelange Arbeit. Es ist wichtig, alles auf dem Boden zu tabuisieren. Dazu musst du deinem Hund beibringen, nichts vom Boden aufzunehmen, ohne dass du ihm dazu die Erlaubnis gibst. Das bedeutet auch, dass jedes Ballspiel nur mit vorherigem Kommando freigegeben wird. Nimmt der Hund dann dennoch etwas vom Boden auf, nutzt du das “Tabu”- oder “Aus”-Kommando, damit dein Hund es wieder ausspuckt.

Hier klicken, um die App herunterzuladen!

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